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	<description>Die Sportgeschichte in all ihren Facette</description>
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		<title>Basketball &#8211; hier will jeder einen Korb</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Basketball wurde von dem Kanadier, James Naismith, im Jahre 1891 erfunden. Basketball besitzt weltweit ein sehr hohes Ansehen. Dennoch ist das Spiel nirgends so beliebt wie in den USA. Dort wurde am 6. Mai 1949 die wohl bekannteste Liga der Welt, die NBA, gegründet. Entstehung Allerdings entstand die Liga damals unter dem Namen Basketball Association [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Basketball.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Basketball-300x270.jpg" alt="" title="basketball - Albo - Fotolia" width="300" height="270" class="alignleft size-medium wp-image-46" /></a><strong>Basketball wurde von dem Kanadier, James Naismith, im Jahre 1891 erfunden. Basketball besitzt weltweit ein sehr hohes Ansehen. Dennoch ist das Spiel nirgends so beliebt wie in den USA. Dort wurde am 6. Mai 1949 die wohl bekannteste Liga der Welt, die NBA, gegründet. </strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Entstehung</h2>
<p>Allerdings entstand die Liga damals unter dem Namen Basketball Association of America (BAA) und wurde von Walter Brown, dem damaligen Präsident der Boston Bruins und Edward Gottlieb, einem Mogul und  Gründer und Besitzer der Philadelphia Warriors gegründet.  1949 wurde die Liga dann in die National Basketball Association (NBA) umbenannt. Basketball wird von 2 Mannschaften gespielt. Jede Mannschaft schickt 5 Spieler (die Starting Five) auf das Feld und verfügt in der Regel über 7 Auswechselspieler. Ziel des Spiels ist es, den Ball dribbelnd oder durch Passspiel in die Spielhälfte des Gegners und in den sich darin befindenden Korb zu werfen. Wobei der Korb an den Schmalseiten des Spielfelds in 3,05 Meter Höhe befestigt ist. Die Mannschaft mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel. Der Ball muss von oben in den Korb fallen, dabei kann er aber auch über das Brett gespielt werden. Ein erfolgreicher Kob wird in der Regel mit 2 Punkten belohnt. Ein Korbwurf auf oder hinter der Drei-Punkte-Linie (6,25 m vom Korb entfernt, in der NBA sogar 7,24m) wird mit 3 Punkten bewertet. Für Freiwürfe, die durch Fouls entstehen, wird jeweils 1 Punkt vergeben. </p>
<h2>FIBA</h2>
<p>Ein Basketballspiel besteht aus vier Vierteln. In den Verbänden die der FIBA (Fédération Internationale de Basketball) angehören, besteht ein Viertel aus einer Spieldauer von jeweils 10 Minuten. In der NBA werden 12 Minuten je Viertel gespielt. Steht es nach der regulären Spielzeit Unentschieden, wird eine Verlängerung (Overtime) von jeweils 5 Minuten angesetzt. Es wird gespielt, bis eine Mannschaft als Sieger das Spielfeld verlassen kann.  Jedes Spiel startet mit einem Sprungball, so wird entschieden welche Mannschaft als Erstes in Ballbesitz kommt. Dafür wirft der Schiedsrichter den Ball im Mittelkreis zwischen zwei gegnerische Spieler in die Höhe.</p>
<h2>Regelverstöße</h2>
<p>Fouls werden unterschieden. Es gibt, technische, persönliche, unsportliche und disqualifizierende Fouls. Disqualifizierende Fouls werden verhängt, wenn ein grober Verstoß gegen die Regel vorliegt, wie zum Beispiel eine Tätlichkeit, bei der eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf genommen wird, oder eine Beleidigung ausgesprochen wird. Unsportliche Fouls werden ausgesprochen wenn der Körperkontakt zu hart ausgefallen ist. Persönliche und technische Fouls beinhalten, zu viele Spieler auf dem Platz, meckern der Spieler oder des Trainers, Verunsicherung des Gegenspielers durch Gestik und Mimik während eines Wurfs oder eines Freiwurfversuchs.<br />
Starke Fouls führen meistens zum Ausschluss des Spielers für das aktuelle Spiel. Er muss dann direkt in die Kabine und dort das Ende des Spiels abwarten. Wobei hier aber keine Veränderung der Spieleranzahl vorgenommen wird. Scheidet ein Spieler aus, rückt ein anderer Spieler für ihn nach. Leichtere Fouls werden mit Freiwürfen für die gegnerische Mannschaft gewertet. </p>
<h2>Bekannte Basketballer</h2>
<p>Zu den bekanntesten Basketballern unser Zeit gehören: Dirk Nowitzki, Detlef Schrempf, Michael Jordan, Dennis Rodman, Magic Johnson, Shaquille O´Neal und Kobe Bryant. Weltweit spielen, laut Aussage des Weltverband <a href="http://www.fiba.com/" target="blank" class="liexternal">FIBA (Fédération Internationale de Basketball)</a>, etwa 450 Millionen Menschen Basketball.</p>
<p>Foto: Albo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Volleyball – Baggern erlaubt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 17:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volleyball gehört zu der Gruppe der Rückschlagspiele, wird als Mannschaftssport ausgeübt und findet seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten. Volleyball ist ein sehr beliebter Sport und wird fast weltweit von sehr vielen Menschen mit großer Begeisterung ausgeübt. Der Fédération Internationale de Volleyball (kurz FIVB) ist der Dachverband aller Sportverbände für Volleyball und Beachvolleyball. Er repräsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/beachvolleyball2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/beachvolleyball2-290x300.jpg" alt="" title="Volleyballspiel - Christian Schwier - Fotolia" width="290" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-41" /></a><strong>Volleyball gehört zu der Gruppe der Rückschlagspiele, wird als Mannschaftssport ausgeübt und findet seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten. Volleyball ist ein sehr beliebter Sport und wird fast weltweit von sehr vielen Menschen mit großer Begeisterung ausgeübt. Der Fédération Internationale de Volleyball (kurz FIVB) ist der Dachverband aller Sportverbände für Volleyball und Beachvolleyball. Er repräsentiert weltweit 218 Nationen mit etwa 35 Millionen Spielern. </strong><span id="more-39"></span></p>
<h2>Spielsituationen</h2>
<p>Bei diesem Sport stehen sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern (die starting six) auf einem, durch ein Netz geteiltes, Spielfeld gegenüber. Sinn und Ziel des Spiels ist es, den Volleyball mit den Händen über Netz, auf den Boden der gegnerischen Mannschaft zu spielen und zu verhindern das Gleiches dem anderen Team gelingt, bzw. das gegnerische Team zu Fehlern gezwungen wird. Der Ball darf dreimal hintereinander berührt werden, um ihn zurückzuspielen. Jede Mannschaft verfügt über bis zu sechs Auswechselspieler pro Spiel. Es gibt beim Volleyball sechs grundlegende Spielsituationen:Der Aufschlag – mit ihm wird der Ball ins Spiel gebracht. Die Annahme – so wird der gegnerische Aufschlag angenommen. Das Zuspiel untereinander – auf diese Art bereitet das jeweilige Team einen Angriffsschlag vor.<br />
Der Angriff – bezeichnet den Schlag, mit dem der Ball übers Netz gespielt wird.  Der Block – Abwehren eines gegnerischen Angriffs. Die eigene Verteidigung – dient dem Zweck einen eigenen Angriff aufbauen zu können.</p>
<h2>Punkte</h2>
<p>Jede dieser Situationen stellt gewisse Forderung an die einzelnen Spieler. So spielt unter anderem die Körpergröße eine enorme Rolle. Große Spieler sind besonders für den Angriff und den Block zuständig, und kleinere Spieler für die Annahme, die Verteidigung und das Zuspiel.  Ein Satz wird solange gespielt bis eine Mannschaft ein Punktekonto von 25 Zählern aufweisen kann, wobei diese für einen Satzgewinn mindestens 2 Punkte mehr als der Gegner haben muss. Ansonsten wird der Satz entsprechend verlängert. Es gewinnt die Mannschaft die drei Gewinnsätze für sich entscheiden konnte. Kommt es zum alles entscheidenden Tie Break (fünfter Satz), gewinnt die Mannschaft die als erstes 15 Punkte auf ihrem Konto verbuchen kann und mit mindestes 2 Punkten Unterschied führt. Vor dem fünften Satz werden die Spielfeldseiten und das Aufschlagrecht neu gewählt. Sobald eine Mannschaft 8 Punkte erreicht hat, werden die Seiten erneut gewechselt. Pro Satz kann jede Mannschaft maximal zwei Auszeiten von jeweils 30 Sekunden nehmen.</p>
<h2>Fehler</h2>
<p>Als Fehler und damit als Punkt für den Gegner werden unter anderem folgende Ereignisse gewertet: Eine Mannschaft berührt den Ball mehr als dreimal hintereinander (Block ist die Ausnahme). Ein Spieler hält den Ball fest, statt ihn zu schlagen. Der Ball überquert das Netz nicht in vollem Durchmesser. Es liegt ein Positionsfehler der Mannschaft vor. Der Ball berührt einen Zuschauer, Trainer oder einen Gegenstand im Aus. Der Ball fällt auf den Boden, landet aber nicht im gegnerischen Feld. Behinderung des Gegners durch z. B. übertreten oder übergreifen.<br />
Bei einfachen Regelverstößen kann ein Spieler mit einer Gelben Karte bestraft werden. In diesem Fall gibt es einen Punkt für die andere Mannschaft. Bei erneutem Fehlverhalten des gleichen Spielers kann er eine Rote Karte bekommen. Dann wird er für das restliche <a href="http://www.fivb.ch/" target="blank" class="liexternal">Volleyballspiel</a> vom Platz gestellt und muss durch einen anderen Spieler ersetzt werden. </p>
<p>Foto: Christian Schwier &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Handball – es muss nicht immer Fußball sein</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 18:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Handball wie wir es kennen entwickelte sich um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Sport hat seinen Ursprung in verschiedenen Ballsportarten wie zum Beispiel: Netz- und Turmball. Daraus entstanden die ersten Spiele bei denen die Sportler den Ball auf Tore geworfen werden musste. Regelwerk 1906 wurde das erste Regelwerk ermittelt. Oberstleutnant und Lehrer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Handball.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Handball-300x226.jpg" alt="" title="Handball, patrimonio designs - Fotolia" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-27" /></a><strong>Handball wie wir es kennen entwickelte sich um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Sport hat seinen Ursprung in verschiedenen Ballsportarten wie zum Beispiel: Netz- und Turmball. Daraus entstanden die ersten Spiele bei denen die Sportler den Ball auf Tore geworfen werden musste. </strong><span id="more-25"></span></p>
<h2>Regelwerk</h2>
<p>1906 wurde das erste Regelwerk ermittelt. Oberstleutnant und Lehrer, Holger Nielson aus der Nähe von Kopenhagen, stellte diese auf. Die Regel besagte, dass der Ball maximal nur drei Sekunden in Händen gehalten werden durfte und das mit dem Ball nicht gelaufen werden durfte. Handball wird meistens in einer Halle gespielt, es gibt aber auch zwei andere Möglichkeiten diesem Spiel nachzukommen. Immer beliebter wird der Beachhandball, früher wurde gerne Feldhandball gespielt. IN den USA wird sehr gerne American Handball gespielt, was sich aber komplett von dem uns bekannten Handball unterscheidet. Dort wird Handball ähnlich wie Squash gespielt, allerdings werden hier statt Schläger Handschuhe verwendet. </p>
<h2>Mannschaftssport</h2>
<p>Handball ist eine Ballsportart bei der zwei Mannschaften aus je sieben Spielern (ein Torwart und sechs Feldspieler) gegeneinander antreten. Das Ziel des Spiels ist es, den Handball in das gegnerische Tor zu werfen und somit ein Tor zu erzielen. Die Mannschaft, die nach der Spielzeit, gespielt wird über 2 x 30 Minuten, die meisten Tore erzielt hat gewinnt das Spiel. Zwischen den Hälften gibt es eine Pause von 10 Minuten. Jede Mannschaft kann bis zu sieben Auswechselspieler auf ihrer Bank platzieren. Der Wechsel der Spieler erfolgt beliebig oft während des aktuellen Spiels innerhalb des vorgeschriebenen Wechselraums. </p>
<h2>Regeln</h2>
<p>Der Ball darf nicht nur mit der Hand berührt werden, alle Körperteile oberhalb des Knies dürfen eingesetzt werden. Beim Handball wird zwischen Fangen und Dribbeln unterschieden. Ein Spieler darf ohne Dribbeln mit dem Ball nur maximal drei Schritte gehen und den Ball nur drei Sekunden halten. Dann muss der Ball an einen Mitspieler gepasst oder auf das Tor geworfen werden. Bewegt sich ein Spieler mit dem Ball über das Spielfeld, so darf er nach der Ballannahme höchstens drei Schritte laufen und nach dem Dribbeln dürfen ebenfalls nur maximal drei Schritte gelaufen werden. Der Torwart darf den Ball mit allen Körperteilen in seinem Torraum abwehren. Er darf seinen Torraum auch verlassen, allerdings nicht wenn er sich im Besitz des bereits unter Kontrolle gebrachten  Balls befindet. Einen nicht unter Kontrolle gebrachten Ball darf der Torwart (kurz TW) auch außerhalb seines Torraums weiterspielen. IN entscheidenden Situationen, wie zum Beispiel Rückstand kurz vor Ende, darf der Torwart vom Platz genommen und durch einen weiteren Feldspieler ersetzt werden. </p>
<h2>Regelverstöße</h2>
<p>Regelverstöße werden mit Strafen geahndet und führen zum Ballverlust. Es gibt folgende Strafen: Freiwurf (9 Meter vom Tor entfernt), und 7-Meter-Wurf für das gegnerische Team. Bei besonderem Verstoß gegen die Regeln fallen die Strafen härter aus, so gibt es in diesem Fall die Verwarnung (Gelbe Karte), eine 2-Minuten-Zeitstrafe, die 2 + 2 Minuten Zeitstrafe und die 2 Minuten Zeitstrafe + Disqualifikation. Eine Disqualifikation wird nach einem besonders extremen Verstoß ausgesprochen und hat den Ausschluss des jeweiligen Spielers für das laufende Spiel zur Folge.<br />
Durch die gewonnene Weltmeisterschaft im Jahre 2007 erfreut sich der <a href="http://www.dhb.de/index.php?id=45" target="blank" class="liexternal">Handball</a> in Deutschland einer immer größer werdenden Fangemeinde. </p>
<p>Foto: patrimonio designs &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Tischtennis – Reaktion ist alles</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Namen Ping Pong wurde Tischtennis Ende des 19. Jahrhunderts in England erfunden. Bereits 1901 wurde dieser Name aber als Marke geschützt, so wurde aus Ping Pong Tischtennis. Heute findet man die ursprüngliche Bezeichnung nur noch ab und zu im Hobbybereich wieder. In China wird der Name immer noch verwendet, dort wurde Ping Pong [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Tischtennis.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Tischtennis-300x199.jpg" alt="" title="Tischtennis,  malatray - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-36" /></a><strong>Unter dem Namen Ping Pong wurde Tischtennis Ende des 19. Jahrhunderts in England erfunden. Bereits 1901 wurde dieser Name aber als Marke geschützt, so wurde aus Ping Pong Tischtennis. Heute findet man die ursprüngliche Bezeichnung nur noch ab und zu im Hobbybereich wieder. In China wird der Name immer noch verwendet, dort wurde Ping Pong Ball ganz schnell zum Volkssport Nummer 1.</strong><span id="more-35"></span></p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>1925 wurde der Deutsche Tischtennis Bund (DTTB) gegründet. Der DTTB ist der Spitzenverband im deutschen Tischtennissport. In ihm einigen sich die 20 Landesverbände, denen wiederrum etwa 10.000 Vereine mit insgesamt 614.000 Mitglieder angehören. Der Deutsche Tischtennis Bund wird bis heute ehrenamtlich geführt und verfolgt laut Aussage gemeinnützige Zwecke. Vor dem Zweiten Weltkrieg vertrat der DTTB sogar den gesamtdeutschen Tischtennissport.<br />
Tischtennis ist eine Sportart, die in der Halle ausgeübt wird. Für ein Spiel wird, ein Tischtennistisch mit Netz, einen Tischtennisball und pro Spieler ein Tischtennisschläger benötigt. </p>
<h2>Anforderungen</h2>
<p>Die Spieler versuchen möglichst viele Punkte zu erzielen, in dem sie den Ball auf dem Tisch, über das Netz hin- und her spielen. Dabei versuchen sie, eigene Fehler zu vermeiden und gleichzeitig durch geschickte taktische Züge Fehler des Gegenspielers herbeizuführen. Traditionell wird auf einem mattgrünen Tisch gespielt. In den letzten Jahren sieht man aber immer öfter, besonders bei Turnieren oder Länderspielen, blaue Tische. Diese sollen einen besseren Kontrast zu dem weißen Ball, der einen Durchmesser von 4 cm besitzt, bieten. Den Einzelwettkampf bestreiten 2 Spieler, hier gibt es klare Regeln, die befolgt werden müssen. Zu Beginn des Aufschlags muss der Ball frei auf dem geöffneten Handteller liegen. Der Spieler mit Aufschlag wirft den Ball fast senkrecht und mindestens 16 cm in die Höhe. Fällt der Ball runter, muss der Aufschläger den Ball so schlagen, dass er zunächst im eigenen Spielfeld landet und erst dann über das Netz springt und so im Spielfeld des Gegners landet. Während der Aufschlagphase muss der Gegner den Ball jederzeit sehen können. Dies muss vom leitenden Schiedsrichter beurteilt werden können.</p>
<h2>Wettkampfregeln</h2>
<p>Sind alle Kriterien erfüllt und der Ball berührt trotzdem das Netz, muss der Aufschlag wiederholt werden. Kann der Ball das Netz nicht passieren, erhält der Gegner einen Punkt, eine Wiederholung des Aufschlags ist nicht möglich. Der Ballwechsel wird mit dem Aufschlag eingeläutet. Danach muss der Tischtennisball immer über das Netz oder um die Netzgarnitur gespielt werden, sodass er auf dem Spielfeld des Gegners aufspringt oder diese berührt. Aufschlagen auf der Tischkante zählt allerdings nicht.<br />
Hat ein Spieler 11 Punkte erreicht und führt dabei mindestens mit 2 Punkten endet ein Satz. Ein Spiel besteht aus mehreren Sätzen, wobei hier meistens eine Best of Five Serie gespielt wird, das heißt, man muss 3 Sätze gewinnen, um als Sieger des Spiels gekürt zu werden. Bei sehr wichtigen Wettkämpfen wie zum Beispiel nationale Meisterschaften, Europa- oder Weltmeisterschaften, steht ein Sieger jedoch erst nach vier gewonnenen Sätzen fest. Die Seiten werden beim <a href="http://www.tischtennis.de/aktuelles/" target="blank" class="liexternal">Tischtennis </a>nach jedem Satz gewechselt. Im alles entscheidenden letzten Satz bei einem Stand von 2:2 (oder einem Stand von 3:3, wenn nach vier Gewinnsätzen gespielt wird), werden die Seiten gewechselt, sobald ein Spieler 5 Punkte erreicht hat. </p>
<p>Foto:  malatray &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Fußball &#8211; ein weltweites Massenphänomen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:45:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fußball findet seinen Ursprung im 19. Jahrhundert in Großbritannien. Es dauerte nicht lange, bis sich die Popularität des Sports über den restlichen europäischen Kontinent ausgebreitet hat. Nachdem er in Europa immer mehr an Beliebtheit gewann, wurde er nach und nach auf den anderen Kontinenten immer beliebter. Mittlerweile gilt der Fußball weltweit als beliebteste Mannschaftssportart. Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Fussball.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Fussball-300x182.jpg" alt="" title="Fussball, Walter Luger - Fotolia.com" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-18" /></a><strong>Fußball findet seinen Ursprung im 19. Jahrhundert in Großbritannien. Es dauerte nicht lange, bis sich die Popularität des Sports über den restlichen europäischen Kontinent ausgebreitet hat. Nachdem er in Europa immer mehr an Beliebtheit gewann, wurde er nach und nach auf den anderen Kontinenten immer beliebter. Mittlerweile gilt der Fußball weltweit als beliebteste Mannschaftssportart.</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Regeln</h2>
<p>Die ersten Fußballregeln wurden 1848 von einigen Studenten der Cambridge Universität aufgestellt. Zu dem Zeitpunkt bestand eine Mannschaft noch aus 15 bis 20 Spielern. Cricketspieler gründeten 1857 den ersten offiziellen Fußballverein der Welt, den FC Sheffield. Bis heute gilt England als Mutterland des Fußballs, unter anderem auch deswegen weil sich 1863 in London mit der Football Association (kurz, FA) der erste Fußballverband gründete, dieser Verband war hauptsächlich an der Entwicklung des heutigen Fußballs beteiligt. Die Regeln des heutigen Fußballs sind klar und leicht verständlich. 2 Mannschaften stehen sich mit je 11 Spielern, 10 Feldspieler und 1 Torwart, auf dem Fußballplatz gegenüber. Ziel des Spiels ist es, den Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu befördern. Die Spielzeit geht üblicherweise über 2 x 45 Minuten, es kann aber auch sein das ein Spiel durch Verlängerung oder Elfmeter schießen länger dauert. Der Ball wird mit dem Fuß oder anderen Körperteilen gespielt, wobei Arme und Hände nicht eingesetzt werden dürfen. </p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>In Deutschland wurde der Fußball erstmals 1874 durch den Gymnasiallehrer Konrad Koch eingeführt. Er musste einen langen Weg gehen, bis der Fußball hier offiziell anerkannt wurde. Fußball wurde in seinen Kindertagen in Deutschland überwiegend nur von gutbürgerlichen Menschen ausgeübt. Normale Arbeiter konnten sich zum damaligen Zeitpunkt die für den Fußball nötige Ausrüstung nicht leisten, oder sie verfügten nicht über genügend Freizeit, um dem Sport nachgehen zu können. Erst ab dem Jahre 1920 wurde es, dank der Sozialgesetzgebung durch die Weimarer Republik, auch den Arbeiterschichten möglich der Sportart nachzukommen. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich der Fußball in Deutschland in rasender Geschwindigkeit zu einer Massenerscheinung.<br />
1900 wurde erstmals ein übergeordneter Verband in Deutschland, der DFB (Deutscher Fußball Bund) gegründet. Im selben Jahr wurde der Fußball zu einer olympischen Disziplin ernannt. </p>
<h2>Frauenfußball</h2>
<p>Fußball wird nicht nur von Männern, sondern auch von Frauen gespielt. Bestes Beispiel dafür die Frauenfußball WM die 2011 in Deutschland ausgetragen wird. Das Event wird wieder Million von Zuschauern an den Fernseher, ins Stadion und zum Public Viewing ziehen. Fußball verbindet Menschen aus allen Schichten und genau das macht diese Sportart so liebenswert. Bis heute besitzt der Fußball eine sehr hohe gesellschaftliche Bedeutung, er ist nicht nur eine Spitzensportart deren Weg sich sogar durch Präsenz an der Börse auszeichnet. Er besitzt auch eine enorm hohe Bedeutung für die normale Bevölkerung. Der Sport wird in Vereinen, in der Schule, bis hin zu Straßenmannschaften die sich auf diversen Bolzplätzen zusammenfinden, ausgetragen. Besonders in Mittellosen Länder wird Fußball oft von Kindern in Hinterhöfen praktiziert, dank den Förder-Projekten die durch den <a href="http://www.dfb.de/" target="blank" class="liexternal">Fußball</a> entstanden sind, haben diese Kinder eine Möglichkeit ihrem tristen Alltag für eine Weile zu entkommen. Bei besonderem Talent können sie sogar entdeckt und vielleicht schon der große zukünftige Star des Fußballs werden. </p>
<p>Foto: Walter Luger &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Badminton – mehr als nur Federball</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:56:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Badminton gehört zu den Rückschlagspielen und wird mit einem Federball (Shuttlecock) und einem Badmintonschläger pro Spieler gespielt. Beide Spieler versuchen den Ball über so über das Netz zu schlagen, dass dem Gegenspieler ein regelkonformes Rückschlagen nicht mehr möglich ist. Badminton vs. Federball Es wird sowohl von zwei Spielern als Einzel, oder auch im Doppel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Badminton.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Badminton-300x200.jpg" alt="" title="Badminton - mema - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-32" /></a><strong>Badminton gehört zu den Rückschlagspielen und wird mit einem Federball (Shuttlecock) und einem Badmintonschläger pro Spieler gespielt. Beide Spieler versuchen den Ball über so über das Netz zu schlagen, dass dem Gegenspieler ein regelkonformes Rückschlagen nicht mehr möglich ist. </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Badminton vs. Federball</h2>
<p>Es wird sowohl von zwei Spielern als Einzel, oder auch im Doppel von 4 Spielern gespielt. Weltweit wird Badminton von über 14 Millionen Spielern in über 160 Nationen wettkampfmäßig ausgeübt. Der Deutschen Badminton Verband (DBV) wurde am 18. Januar 1953 gegründet, zum jetzigen Zeitpunkt gehören ihm 16 Landesverbände mit etwa 270.000 Mitgliedern in 2700 Vereinen an. Es gibt etwa 4,5 Millionen Freizeitsportler, die Badminton mehr oder weniger regelmäßig zuhause oder in einem der vielen Zentren ausüben.Badminton wird oft mit Federball verwechselt. Ein Vergleichen beider Sportarten ist jedoch nicht möglich, Badminton ist ein schnelles Spiel und wird nach festen Regeln gespielt. Federball verfolgt den Sinn der langen Ballwechsel, während man beim Badminton versucht seinen Gegner schnell zu Fehlern zu zwingen. Es erfordert von seinen Spielern ein hohes Maß an körperlicher Fitness und besticht durch seine große Laufintensität.</p>
<h2>Regeln</h2>
<p>Zu Beginn des Spiels muss die Spielfeldseite ausgelost werden. Dies erfolgt durch Hochwerfen eines Federballs auf die Netzkante oder durch Werfen einer Münze. Der Gewinner erhält das Recht aufzuschlagen oder auf einer bestimmten Seite das Spiel zu beginnen. Der Verlierer der Auslosung wählt die verbleibende Möglichkeit.<br />
Der Aufschlag muss diagonal in das gegnerische Aufschlagfeld gespielt werden. Gleichzeitig muss sich der Schlägerkopf unterhalb von Taille und Schlaghand befinden. Der Kork-Fuß des Federballs muss auf alle Fälle zuerst getroffen werden. Beide Spieler, sowohl Aufschläger und Gegner, müssen zum Zeitpunkt des Aufschlags mit beiden Füßen in ihrem jeweiligen Aufschlagfeld stehen.<br />
Der Spieler darf seine Aufschlagbewegung nicht unterbrechen. Von rechts beginnend wird dann der Federball abwechselnd von beiden Spielern diagonal hin und her gespielt, bis ein Punkt gemacht wurde, oder der Schiedsrichter auf Fehler entscheidet. Auch Fehler werden als Punkte gezählt.<br />
Als Fehler werden unter anderem folgende Verstöße gewertet:<br />
Berührt der Ball während des Spiels Körper oder Kleidung des Gegenspielers.<br />
Wird der Ball zweimal getroffen.<br />
Wird der Ball ins Netz gespielt oder unter dem Netz durch geschlagen.<br />
Berührt der Ball während des Spiels die Decke.<br />
Fällt der Ball außerhalb des Spielfeldes zu Boden.</p>
<h2>Punkte</h2>
<p>Gezählt wird meistens durch die „Ralleypoint“ Zählweise. Diese besagt, dass für jeden Ballwechsel ein Punkt vergeben wird. In allen Disziplinen werden zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte gespielt. Am Ende jedes Gewinnsatzes muss ein Spieler mindestens einen Vorsprung von 2 Punkten erreicht haben. Bei einem Spielstand von zum Beispiel 20:21 wird solange weitergespielt bis ein Spieler einen Vorsprung von zwei Punkten einfahren konnte. Maximal wird bis 30 Punkte gespielt. Bei einem Stand von 29:29 führt der nächste Punkt zum Sieg über den Satz oder das ganze Spiel. Am Ende eines Satzes müssen die Seiten gewechselt werden. Erreicht ein Spieler 11 Punkte, gibt es eine Pause von einer Minute, in der das Spielfeld aber nicht verlassen werden darf. Zwischen jedem Satz gibt es beim <a href="http://www.badminton.de/" target="blank" class="liexternal">Badminton</a> eine kurze Pause von zwei Minuten, in der Zeit dürfen die Spieler das Spielfeld verlassen. </p>
<p>Foto: mema &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sportvereine – ein Weg Menschen zu verbinden</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 16:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivität]]></category>
		<category><![CDATA[eingetragener Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Sportverein, auch Sportclub genannt, ist ein Verein, der es sich zum Ziel gemacht hat, sportbegeisterten Menschen den Zugang zu Sportflächen (wie z. B. Fußballfelder oder Turnhallen) mit den jeweiligen Sportgeräten zu ermöglichen. Sportvereine Sportvereine sind meistens in Turnieren oder Ligen aktiv die von übergeordneten Sportverbänden organisiert werden. In diesen versuchen sich die Sportvereine gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/beachvolleyball3.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/beachvolleyball3-200x300.jpg" alt="" title="Verein, Kzenon - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-7" /></a><strong>Ein Sportverein, auch Sportclub genannt, ist ein Verein, der es sich zum Ziel gemacht hat, sportbegeisterten Menschen den Zugang zu Sportflächen (wie z. B. Fußballfelder oder Turnhallen) mit den jeweiligen Sportgeräten zu ermöglichen. </strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Sportvereine</h2>
<p>Sportvereine sind meistens in Turnieren oder Ligen aktiv die von übergeordneten Sportverbänden organisiert werden. In diesen versuchen sich die Sportvereine gegen andere Sportvereine ihrer Liga, die meistens aus dem näheren Umkreis stammen, zu behaupten. Je nach Größe der Liga stammen die konkurrierenden Sportvereine aus einem bestimmten Umkreis. Dies beginnt auf regionaler Ebene und steigert sich mit der Liga bis hin zum deutschland- oder gar europaweiten Wettbewerb.</p>
<h2>Eingetragene und nicht eingetragene Vereine</h2>
<p>In Deutschland wird zwischen eingetragenen und nicht eingetragenen Vereinen unterschieden.<br />
Eingetragene Vereine sind voll rechtsfähig, das heißt, sie können vor Gericht klagen und verklagt werden. Erst wenn ein Verein im deutschen Vereinsregister registriert wurde, wird dieser offiziell als Verein anerkannt. Fortan wird der Vereinsname mit dem Kürzel e. V. ergänzt.<br />
Eine Eintragung setzt eine Mitgliederzahl von mindestens sieben Personen voraus. Außerdem muss ein Vorstand gewählt werden, der den Verein nach außen vertritt. Ein nicht eingetragener Verein ist nur zum Teil rechtsfähig. Da er nicht in das Vereinsregister eingetragen wird, gliedert er sich mehr an die Urform der Vereine an. Nicht eingetragene Vereine sind meistens nur für kurze Zeit attraktiv, zum Beispiel bei Bürgerinitiativen, da die Gerichtskosten für die Eintragung ins Vereinsregister nicht gezahlt werden müssen. </p>
<h2>Gründung</h2>
<p>Die Gründung eines nicht eingetragenen Vereins ist zwar einfacher als die Gründung eines e.V.’s, aber dennoch spricht einiges dagegen. Denn die Mitglieder müssen, durch die fehlende Eintragung in das Vereinsregister mit ihrem eigenen Vermögen für den Verein haften.<br />
Es gibt eine Menge unterschiedlicher Sportvereine, von Leichtathletik, Boxen und Fußball, über Turnen bis hin zur Jagd und Fischerei.<br />
Das Gute an Sportvereinen ist nicht nur die leibliche Ertüchtigung der Mitglieder, sondern auch die Botschaft, die vermittelt wird. So halten die Mitglieder meistens eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Auf diese Art entwickelt sich unter den Mitgliedern eine gute moralische Verbindung, wobei Teamgeist und Engagement unter den Menschen gefördert werden. </p>
<h2>Finanzierung</h2>
<p>Besonders für Kinder können Sportvereine von Vorteil sein, so können sie leichter Freunde finden und Teamgeist entwickeln. Darüber hinaus können schon früh ihre motorischen Fähigkeiten geschärft und ein Ventil gegen Stress und Druck aufgebaut werden.<br />
Ein weiterer Vorteil an Sportvereinen ist auch das jeder eintreten kann. So sind Sportvereine auch sehr gut für das knüpfen neuer Kontakte geeignet.<br />
Allen voran seien hier die Fußballvereine genannt. Fast jedes kleine Dorf verfügt über eine Fußballmannschaft und einen dazugehörigen Sportverein.<br />
Besonders kleine Sportvereine, die auf dem Land angesiedelt sind, finanzieren sich selbst. Deswegen fordern sie meistens einen Jahresbeitrag von ihren Mitgliedern. Das Geld wird zum Erhalt des Vereins und in die nötigen Anschaffungen verwendet, wie z.B. neue Fußbälle, Turngeräte.  </p>
<h2>Außersportliche Aktivitäten</h2>
<p>Aber auch Aktivitäten des Sportvereins, wie zum Beispiel Sommerfeste oder Jubiläen, können mit dem Geld finanziert werden. Veranstaltungen dieser Art werden auch häufig genutzt, um Geld für den <a href="http://www.dosb.de/de/dasgrueneband/" target="blank" class="liexternal">Sportverein</a> zu sammeln. Dafür werden sie für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und Speisen und Getränke kostenpflichtig angeboten.<br />
Andererseits werden die Einnahmen auch häufig einem guten Zweck gespendet, womit den Vereinen auch ein wohltätiger Charakter zuzuweisen wäre.</p>
<p>Foto: Kzenon &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Schwimmen – die gesündeste Sportart</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 11:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwimmen ist die beliebteste und vielseitigste Art sich im Wasser zu bewegen. Am sinnvollsten ist es schon im Babyalter die Angst vor dem Wasser zu verlieren, so wird meistens sichergestellt, dass sie später schwimmen spielend erlernen können. Schwimmen bedeutet Abkühlung und wird gleichzeitig als Element des Leitungssports angesehen. Leistungssport Im Bereich Leistung wird von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Schwimmen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Schwimmen-300x200.jpg" alt="" title="Kraulschwimmer, HaBlu - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-22" /></a><strong>Schwimmen ist die beliebteste und vielseitigste Art sich im Wasser zu bewegen. Am sinnvollsten ist es schon im Babyalter die Angst vor dem Wasser zu verlieren, so wird meistens sichergestellt, dass sie später schwimmen spielend erlernen können. Schwimmen bedeutet Abkühlung und wird gleichzeitig als Element des Leitungssports angesehen. </strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Leistungssport</h2>
<p>Im Bereich Leistung wird von den Teilnehmern erwartet eine vorgegebene Strecke in einem bestimmten Schwimmstil zu bewältigen und das in kürzester Zeit.<br />
Aber auch von Ärzten wird schwimmen gerne empfohlen, in diesem Fall ist die Rede von Aquajogging und Wassergymnastik. Besonders für Menschen mit Rücken-, Gewichts oder Gelenkproblemen ist diese Art des Sports sehr zu empfehlen. Durch den Auftrieb im Wasser wird die Belastung für Knochen und Gelenke enorm verringert. Die Temperatur des Wassers wirkt sich sehr gut auf den Blutdruck und durch die mäßige Bewegung im Wasser wird das Herz entlastet. Das alles lässt Bewegungen zu die außerhalb des Wassers wegen der körperlichen Belastung unterlassen werden müssten. Auch das heilpädagogische Schwimmen besitzt viele positive Effekte, es dient dem Erlernen einfacher Bewegungsabläufe für behinderte Menschen. Der Schwimmsport verwendet viele unterschiedliche Stile, das altbekannte Brustschwimmen, das Kraulschwimmen, Rücken und Delphin (auch Schmetterling genannt) das Lagenschwimmen, hier wird eine Kombination der genannten Stile ausgeübt. Der Freistil, hier können die Schwimmer entscheiden mit welchen Stil sie die Strecke bewältigen wollten. </p>
<h2>Freizeitsport</h2>
<p>Freizeitschwimmer tragen entweder Badehose, Badeanzug oder Bikini. Leistungsschwimmer hingegen besitzen speziell angepasste Schwimmanzüge, die sehr eng am Körper liegen und fast den ganzen Körper abdecken. So wird ein schnelles Vorankommen im Wasser gewährleistet.Der Schwimmsport unterteilt sich in verschiedenen Disziplinen. Im Wettkampf stehen sich maximal so viele Teilnehmer gegenüber wie Bahnen im Becken verfügbar sind. Für ein Wettkampfbecken sind 8 Bahnen vorgesehen. Die Art der Fortbewegung ist durch die Benennung der Wettkampf-Schwimmart vorgegeben. Es werden so viele Strecken geschwommen, wie die vorgegebene Distanz erfordert. An jedem Bahnende muss der Schwimmer eine Wende vollführen, dann schwimmt er in der Gegenrichtung wieder zurück. Bei längeren Strecken, wie die 800 Meter und 1500 Freistil, werden die Bahnen für jeden Schwimmer gezählt und angezeigt. Zum Teil werden hierfür sogar Displays unter Wasser eingesetzt. Zusätzlich werden die beiden letzten Bahnen durch einen Pfiff oder Ton kenntlich gemacht. Die Zeit wird gestoppt, wenn der Schwimmer die Wand berührt. Beim Brustschwimmen und Schmetterlingschwimmen muss die Wand mit beiden Händen berührt werden. </p>
<h2>FINA</h2>
<p>Seit den ersten Olympischen Spielen 1896 in Athen gehört Schwimmen zum olympischen Programm. Frauen durften zum ersten Mal an dieser Disziplin bei den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm teilnehmen. Offizielle Schwimmweltmeisterschaften finden seit 1973 statt, ausgetragen werden diese nach dem Regelwerk des Internationalen Schwimmverbandes Fédération Internationale de Natation Amateur (kurz FINA). Die Fédération Internationale de Natation Amateur ist der Dachverband aller nationalen Sportverbände für Schwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen und Wasserspringen. Gegründet wurde dieser Verband, mit dem Ziel die Vereinigung der Schwimmwettbewerbe zu beschleunigen, am 19. Juli 1908 am Rande der Olympischen Spiele in London von den Vertretern aus Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, England, Frankreich, Ungarn und Schweden. Die <a href="http://www.fina.org/H2O/" target="blank" class="liexternal">FINA</a> richtet sehr viele internationale Wettbewerbe aus, unter anderem seit 1973 die Schwimmweltmeisterschaften und seit 1993 die Kurzbahnweltmeisterschaften. </p>
<p>Foto: HaBlu &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Vereinssport &#8211; eine willkommene Abwechslung zum Alltag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der in Vereinen organisierte Sport zählt zu den größten Erfolgen der Bundesrepublik Deutschland. Er hat die Zerklüftung des Sports in der Weimarer Republik überstanden und konnte sich seitdem kontinuierlich weiter entwickeln. Seine enorme Wachstumsdynamik spricht für sich. Aktivität Im Jahr 1954 gab es etwa 23.000 Sportvereine mit 3,7 Millionen Mitgliedern, heute sind es grob geschätzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/trillerpfeife.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/trillerpfeife-300x195.jpg" alt="" title="Trillerpfeife _ Doc RaBe - Fotolia" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-13" /></a><strong>Der in Vereinen organisierte Sport zählt zu den größten Erfolgen der Bundesrepublik Deutschland. Er hat die Zerklüftung des Sports in der Weimarer Republik überstanden und konnte sich seitdem kontinuierlich weiter entwickeln. Seine enorme Wachstumsdynamik spricht für sich. </strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Aktivität</h2>
<p>Im Jahr 1954 gab es etwa 23.000 Sportvereine mit 3,7 Millionen Mitgliedern, heute sind es grob geschätzt 87.000 Vereine, auf die sich etwa 26 Millionen Mitglieder verteilen. Knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung, vom Baby bis zu älteren Menschen, ist also Mitglied in einem Sportverein. Nicht mal Gewerkschaften kommen, was die Anzahl der Mitglieder angeht, an den Vereinssport heran. Nur sogenannte Hobbyclubs wie z.B. Wandervereine, Gesangvereine oder Bürgerinitiativen können ähnlich hohe Aktivitäten aufweisen. Der Vereinssport bildet also ganz eindeutig das Kernsegment in Sachen Breitensport, andere Anbieter von Sportgelegenheiten liegen weit abgeschlagen hinter dem Vereinssport. </p>
<h2>Förderung</h2>
<p>Der Vereinssport zeichnet sich durch seine Gesellschaftsfähigkeit aus, von Jung bis Alt, alle haben ihren Spaß. Aber nicht nur der Spaß spielt eine Rolle, es geht hier auch um Förderung der Gesundheit und das knüpfen und pflegen von Kontakten, was vor allem auch für Erwachsene ein großer Vorteil ist. Doch auch für Kinder und Jugendliche bietet der Vereinssport eine attraktive Freizeitgestaltung, im Zeitalter der Computerspiele und der allgemeinen Tendenz zu bewegungslosen Beschäftigungen wird hier der Gegenpol gebildet. Die Bewegung wird gefördert und die Aktivität im Verein sorgt auch für eine höhere Sozialkompetenz der Jugendlichen. Auch für ehrenamtliche Arbeit bietet sich der Vereinssport an. Beim Organisieren und herrichten von diversen Events wie Sportfesten oder Turnieren, zum Beispiel, wird jede helfende Hand gebraucht. Darüber hinaus spielt die Jugendarbeit eine große Rolle. Sei es beim Training der Kinder oder bei Ausflügen oder Auswärtsspielen, hierbei sind Betreuer immer gefragt.</p>
<h2>Finanzierung</h2>
<p>Eventuelle Kosten, wie Fahrtgeld, die hier entstehen können entweder Mitglied gespendet werden oder werden vom Verein übernommen.<br />
Dies ist meist im Budget, das dem Verein zur Verfügung steht, vorgesehen. Das jeweilige Budget richtet sich nach den Einnahmen des Vereins. Die Einnahmen eines Vereins bestehen zum einen Teil aus dem Verkauf von Speisen und Getränken bei Veranstaltungen. Zum anderen und größten Teil aber aus den Jahresbeiträgen der Mitglieder. Auch Sach- und Geldspenden werden hierzu gezählt. Der Großteil des Budgets muss allerdings in die benötigten Sportanlagen investiert werden. Hier fallen immer immense Kosten an. Vor allem wenn große Flächen oder bestimmte Geräte für die Ausübung des Sports benötigt werden. Bei Fußballvereinen mit eigenem Rasenplatz zum Beispiel ist der Kostenaufwand für Wasser und Strom enorm. Auch die Beschäftigung eines eigenen Platzwartes ist nicht unüblich. Vereine anderer Sportarten, wie Basketball oder Badminton können hier oft auf Turnhallen und –Geräte zugreifen, die großzügig von den zuständigen Gemeinden oder Schulen zur Verfügung gestellt werden. Dies manchmal sogar kostenlos, was den Jahresbeitrag im Verein deutlich senkt.</p>
<h2>Spaß und Teamgeist</h2>
<p>Nicht nur deshalb erfreut sich der Vereinssport weiterhin großer Beliebtheit. Fußball zählt unangefochten zu den beliebtesten Arten des Vereinssports. Dicht gefolgt von Turnen, Tennis, Schießen, Leichtathletik, Handball, und Reiten. Doch letztendlich ist es, egal wie beliebt eine <a href="http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/gross-gerau/Vereinssport-verbindet-Generationen;art1253,1515686" target="blank" class="liexternal">Vereinssportart</a> auch ist, alles, was zählt, ist der Spaß am Sport und der Teamgeist, der so erhalten bleibt.</p>
<p>Foto: Doc RaBe &#8211; Fotolia</p>
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