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	<title>Sportamt GR</title>
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	<description>Die Sportgeschichte in all ihren Facette</description>
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		<title>Eine kleine Kaufberatung : Basketballschuhe</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besonders beim Kauf von Sportschuhen ist unter Berücksichtigung des Verwendungszweckes auf wichtige Details zu achten. Basketballschuhe müssen diversen Anforderungen entsprechen, damit einer uneingeschränkte Leistung und einer optimalen Funktionalität nichts im Wege steht. Kaufen Sie einen Basketballschuh, der Ihren Kriterien entspricht und Sie zur Höchstleistung anregt. Bewertungsmerkmale eines Basketballschuhs Während des Basketballspiels einen festen Tritt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2012/05/Basketballkorb3-300x225.jpg" alt="Basketballschuhe müssen diversen Anforderungen entsprechen, damit einer uneingeschränkte Leistung und einer optimalen Funktionalität nichts im Wege steht." title="Eine kleine Kaufberatung : Basketballschuhe " width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-78" /><strong>Besonders beim Kauf von Sportschuhen ist unter Berücksichtigung des Verwendungszweckes auf wichtige Details zu achten. Basketballschuhe müssen diversen Anforderungen entsprechen, damit einer uneingeschränkte Leistung und einer optimalen Funktionalität nichts im Wege steht. Kaufen Sie einen Basketballschuh, der Ihren Kriterien entspricht und Sie zur Höchstleistung anregt.</strong></p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<h2> Bewertungsmerkmale eines Basketballschuhs </h2>
<p>Während des Basketballspiels einen festen Tritt und Halt zu erzielen, das ist die Hauptaufgabe, nach der Sportschuhe ausgewählt werden sollten, die eigens für das Basketballspiel konzipiert wurden. Damit erhalten Sie einen Schuh, der den Ansprüchen eines Basketballspielers gerecht werden. Beim Kauf von Basketballschuhen sollten Sie darauf achten, dass die Sohle über einen exzellenten Grip verfügt und zu mehr Tritt- und Rutschfestigkeit führt. Die Sohlen dieser Basketballschuhe sind flexibel, schränken die natürliche Fußbewegung nicht ein und überzeugen durch eine hervorragende Dämpfung.<br />
Die Verarbeitung sollte hochwertig sein, damit sie strapazierfähig sind und keine Druckstellen herbeigeführt werden. Abhängig davon, in welcher Position Sie spielen, wird der Basketballschuh in Schnelligkeit und Kraft unterschieden, welches sich an dem Gewicht bemerkbar macht.</p>
<h2> Basketballschuhe vom Markenhersteller </h2>
<p>Basketballschuhe müssen andere Bedingungen erfüllen, als beispielsweise ein Laufschuh.<br />
Das Unternehmen Nike hat sich darauf spezialisiert und verbindet Funktionalität mit modischem Design. <a href="http://shop.flatmaids.de/sportschuhe,x55qyzpajdrg7pqj,ec_nike,bmlrZQ==,b.html" target=_"blank" class="liexternal">Nike Basketball Schuhe</a> werden auch gerne wegen der bequemen Passform und des trendigen Designs in der Freizeit getragen. Die Damen-Basketball Schuhe wirken schmaler als die Herrenschuhe und es gibt sie in femininen Farben wie Pink und Gelb. Nike Basketball Schuhe bieten ein reichhaltiges Sortiment, das nicht nur durch Qualität und Verarbeitung überzeugt, sondern auch trendig sich der Zeit anpasst.</p>
<h2> Der richtige Schuh für anspruchsvolle Sportler </h2>
<p>Für das Basketballspielen sollten Sie speziell für die Sportart konzipierte Sportschuhe tragen. Achten Sie auf die wichtigen Kritikpunkte wie Passform und Funktionalität, damit Ihr Fuß optimalen Halt findet und keine Druckstellen auftreten können. Perfekte Passformen, optimale Dämpfung, rutschfeste und dennoch flexible Sohlen sorgen für einen Sportschuh, der den Ansprüchen während eines Basketballspiels entspricht. </p>
<p>Bildurheber : Charlotte Erpenbeck &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Abenteuer Paintball spielen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Paintball]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind auf Abenteuerlust eingestellt und Sie wollen etwas Spaß im Leben haben. Auch die Freunde wollen Sie vielleicht daran teilhaben lassen. Dann ist so ein Softair Paintball Gelände genau das Richtige, um das Ereignis gemeinsam erleben zu können. Paintball spielen im Freigelände Natürlich ist es viel interessanter, wenn Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2012/03/paintball-1-300x172.jpg" alt="" title="Paintball spielen" width="300" height="172" class="alignleft size-medium wp-image-73" /><strong>Sie sind auf Abenteuerlust eingestellt und Sie wollen etwas Spaß im Leben haben. Auch die Freunde wollen Sie vielleicht daran teilhaben lassen. Dann ist so ein Softair Paintball Gelände genau das Richtige, um das Ereignis gemeinsam erleben zu können.</strong></p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<h2>Paintball spielen im Freigelände</h2>
<p>Natürlich ist es viel interessanter, wenn Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden oder auch Bekannten das Softair Paintball Freigelände nutzen können. Sie können die natürlichen Schlupfwinkel aufsuchen, die als Schutz vor den Gegenspielern dienen sollten. Außerdem können Sie dabei erfolgreich einen Hinterhalt planen, der Ihnen zum Sieg verhilft. In einem gut sortierten Softair Shop finden Sie alles, was Sie zu einem erfolgreichen Softair Paintball Spiel benötigen. Doch es kann schon mal vorkommen, dass Sie sich kurz vor Beginn nicht ganz wohl fühlen und deshalb nicht mitspielen könnten. Damit Ihnen das nicht passiert, könnten Sie sich <a href="http://www.shape-you.de/DAVINA-Energy-Oatsnack_p606_x2.htm" target="_blank" class="liexternal">einen Davina Oat Snack gönnen</a>. Dieser sorgt für einen sofortigen Energieschub und Sie können mit Ihren Freunden oder mit Ihrer Familie den enormen Spaßfaktor teilen.</p>
<h2>Softair Paintball spielen in der Arena</h2>
<p>Es werden auch immer wieder Arenen angeboten, die möglicherweise <a href="http://www.shoot-club.de/" target="_blank" class="liexternal">bei einem guten Softair Shop</a> zum Benutzen offeriert wird. In der Softair Paintball Arena finden Sie ebenfalls aufgestellte Hindernisse, hinter denen Sie sich verstecken können, damit Sie nicht so schnell von der farbigen Softair Paintball Munition getroffen werden. Bei diesem Spiel haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Gegenspieler mit den farbigen Softair Paintball Patronen zu treffen und dabei das Spiel für sich zu entscheiden .Sollten Sie etwas schmerzempfindlich sein und vielleicht von einer Paintball Kugel an einer Stelle getroffen werden, wo es wirklich zu Schmerzen beginnt, dann können Sieein Sportgel benutzen, welches Innen schnell wieder auf die Beine helfen wird. Danach können Sie das lustige Spiel mit Ihren Freunden wieder fortsetzen und Sie sich den Frust von der Leber schießen.</p>
<p>Rechte Foto: imagika &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Yoga &#8211; der etwas andere Sport</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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		<description><![CDATA[Yoga hat sich in Westeuropa bereits zu einer gesellschaftsfähigen Sportart entwickelt. Diejenigen, die Yoga regelmäßig betreiben, schätzen die körperlichen Übungen, da diese Körper, Geist und Seele in Einklang bringen und den Körper fit und flexibel halten. Ursprünglich ist Yoga eine indische philosophische Lehre, die verschiedene geistige und körperliche Übungen vorsieht. Diese heißen Yama, Pranayama, Pratyahara, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2012/03/Yoga-300x200.jpg" alt="Eine Frau mach Yoga im Wald" title="Yoga - der etwas andere Sport " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-63" /><strong>Yoga hat sich in Westeuropa bereits zu einer gesellschaftsfähigen Sportart entwickelt. Diejenigen, die Yoga regelmäßig betreiben, schätzen die körperlichen Übungen, da diese Körper, Geist und Seele in Einklang bringen und den Körper fit und flexibel halten. Ursprünglich ist Yoga eine indische philosophische Lehre, die verschiedene geistige und körperliche Übungen vorsieht. Diese heißen Yama, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Niyama und Asanas. Wir kennen den Oberbegriff Hatha Yoga, der die körperbetonten Übungen des Yoga beinhaltet.</strong></p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<h2> Verschiedene Yoga-Arten </h2>
<p> Die meisten Schulen oder Fitness-Center bieten diese Yoga-Übungen an. Hatha Yoga ist für die meisten Menschen leicht erlernbar, ohne dabei in die Tiefen der indischen Lehre eintauchen zu müssen. Ebenfalls sehr bekannt ist Kundalini-Yoga, bei dem es um das Erwachen und die bewusste Steuerung der Kundalini-Energie geht. Wer dennoch die Tiefen des Yoga kennenlernen möchte, versucht sich im Tibetischen Yoga oder dem Marma Yoga. Das Marma Yoga wird als bewusstes Mittel gesehen, mithilfe der Übungen seinen Körper sprechen zu lassen und somit innere Blockaden aufzulösen. Zur Meditationsunterstützung wird das tibetische Yantra Yoga eingesetzt, während das Traumyoga auf geistig-yogische Übungen im Schlaf setzt.</p>
<h2> Yoga Asanas</h2>
<p>Bei der Ausführung von <a href="http://wellfit.freundin.de/2010/04/asana-lexikon-yoga-ubungen-im-uberblick.html" target="_blank" class="liexternal">Yoga Asanas</a> wird viel Wert auf innere Stabilität und Wohlbefinden gelegt. Die Yoga Asanas werden hauptsächlich im Sitzen ausgeführt. Es wird besonders auf die richtige Atmung, die bewusste Haltung und das bewusste Auflösen der Asanas geachtet.<br />
Yoga Asanas lässt man in Stille geschehen und aktiviert seine Gedanken auf die balancierende Mitte seines Selbst. Dabei geht es vor allem auch um darum, das eigene Ich anzunehmen und so zu akzeptieren, wie man ist. Daher empfiehlt es sich, die Augen zu schließen und sich nicht mit anderen Menschen zu vergleichen. </p>
<h2>Yoga &#8211; jeder so, wie er möchte</h2>
<p>Alle Arten von Yoga können von jedem Menschen erlernt werden. Es bleibt jedem selbst überlassen, ob man sich eingehend mit der philosophischen Lehre auseinandersetzt oder Yoga nur für die körperliche Fitness betreibt.Yoga Asanas sind Übungen, deren Ziel die Balance der inneren Mitte ist. </p>
<p>Bild von: yellowj &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sein inneres Chi mit Yoga erwecken</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Chi]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Chi oder Prana ist unsere Lebensenergie, eine Kraft, die alle Lebewesen durchströmt. In unserer schnelllebigen, modernen Welt kann unser Chi manchmal nicht richtig fließen. Wir fühlen uns schwer, abgeschlagen und müde. Mit Yoga Übungen können Sie ihr inneres Chi wiedererwecken. Denn die Abfolge der Yoga Asanas lässt Ihre Lebensenergie wieder in Fluss kommen. Bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2012/03/Yoga-Asanas-300x200.jpg" alt="Der Artikel erklärt wie man sein inneres Chi mit Yoga erwecken kann" title="Yoga" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-59" /><strong>Das Chi oder Prana ist unsere Lebensenergie, eine Kraft, die alle Lebewesen durchströmt. In unserer schnelllebigen, modernen Welt kann unser Chi manchmal nicht richtig fließen. Wir fühlen uns schwer, abgeschlagen und müde. Mit Yoga Übungen können Sie ihr inneres Chi wiedererwecken. Denn die Abfolge der Yoga Asanas lässt Ihre Lebensenergie wieder in Fluss kommen.</strong><span id="more-58"></span></p>
<h2>Bringen Sie Geist und Körper in Einklang &#8211; mit Yoga Asanas</h2>
<p>Yoga Übungen sind weit mehr als nur Übungen  für die Gelenkigkeit &#8211; sie sind ganzheitliche Bewegungsabläufe, die Körper, Geist und Seele harmonisieren. Beim Yoga wird die Atmung verbessert. So kann genügend Sauerstoff ins Blut gelangen, was die Durchblutung anregt und zu mehr Vitalität und einem besseren Körpergefühl führt. Zwischen den <a href="http://wellfit.freundin.de/2010/04/asana-lexikon-yoga-ubungen-im-uberblick.html" target="_blank" class="liexternal">Yoga Asanas</a>, den Yogastellungen, gibt es jeweils eine Phase der Entspannung. Dann folgt die nächste Yoga Übung. Auch wenn viele Yoga Positionen nicht ganz einfach sind, kann Yoga dennoch von jedem Menschen praktiziert werden. Wer nicht ganz so gelenkig ist, macht die Yoga Asanas einfach so, wie es der eigene Körper erlaubt. Denn Yoga ist kein Wettbewerb. Hier geht es nicht darum, der Beste zu sein, sondern mit sich selbst ins Reine zu kommen.</p>
<h2>Der Weg zu mehr Gelassenheit</h2>
<p>Wenn Ihr Leben voll Hektik und Stress ist und Sie sich oft kraftlos und gleichzeitig nervös fühlen, ist es an der Zeit, etwas für Ihr Chi zu tun. Nach traditioneller Auffassung ist Yoga eine spirituelle Praxis, die den Menschen reinigt und ihm hilft, Anspannungen zu lösen. Durch die Abfolge der Yoga Asanas lernen Sie, ihren Blick nach innen zu richten. Dies erfordert eine tiefe, gleichmäßige Atmung und Konzentration. Wer sich wirklich auf die Yoga Übungen einlässt, wird auf jeden Fall belohnt: Denn Yoga aktiviert die Energiezentren des Körpers und führt zu mehr Gelassenheit und innerer Stärke. Der indischen Lehre zufolge soll sich der Mensch durch die Yoga Übungen so wandeln, dass er Zufriedenheit und Glück findet.</p>
<h2>Yoga hilft gegen innere Blockaden</h2>
<p>Wenn Sie also spüren, dass Ihr Chi blockiert ist, versuchen Sie es mit Yoga. So bekommen Sie ein gutes Gefühl für Ihren Körper. Der Bewegungsfluss der Yoga Asanas lässt Ihre Bewegungen mit Ihrer Atmung fließen. Auf diese Weise können innere Blockaden gelöst werden. Ihr Bewusstsein öffnet sich und Ihre Lebensenergie kann sich frei entfalten. </p>
<p>Image: Leah-Anne Thompson &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Basketball &#8211; hier will jeder einen Korb</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Basketball wurde von dem Kanadier, James Naismith, im Jahre 1891 erfunden. Basketball besitzt weltweit ein sehr hohes Ansehen. Dennoch ist das Spiel nirgends so beliebt wie in den USA. Dort wurde am 6. Mai 1949 die wohl bekannteste Liga der Welt, die NBA, gegründet. Entstehung Allerdings entstand die Liga damals unter dem Namen Basketball Association [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Basketball.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Basketball-300x270.jpg" alt="" title="basketball - Albo - Fotolia" width="300" height="270" class="alignleft size-medium wp-image-46" /></a><strong>Basketball wurde von dem Kanadier, James Naismith, im Jahre 1891 erfunden. Basketball besitzt weltweit ein sehr hohes Ansehen. Dennoch ist das Spiel nirgends so beliebt wie in den USA. Dort wurde am 6. Mai 1949 die wohl bekannteste Liga der Welt, die NBA, gegründet. </strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Entstehung</h2>
<p>Allerdings entstand die Liga damals unter dem Namen Basketball Association of America (BAA) und wurde von Walter Brown, dem damaligen Präsident der Boston Bruins und Edward Gottlieb, einem Mogul und  Gründer und Besitzer der Philadelphia Warriors gegründet.  1949 wurde die Liga dann in die National Basketball Association (NBA) umbenannt. Basketball wird von 2 Mannschaften gespielt. Jede Mannschaft schickt 5 Spieler (die Starting Five) auf das Feld und verfügt in der Regel über 7 Auswechselspieler. Ziel des Spiels ist es, den Ball dribbelnd oder durch Passspiel in die Spielhälfte des Gegners und in den sich darin befindenden Korb zu werfen. Wobei der Korb an den Schmalseiten des Spielfelds in 3,05 Meter Höhe befestigt ist. Die Mannschaft mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel. Der Ball muss von oben in den Korb fallen, dabei kann er aber auch über das Brett gespielt werden. Ein erfolgreicher Kob wird in der Regel mit 2 Punkten belohnt. Ein Korbwurf auf oder hinter der Drei-Punkte-Linie (6,25 m vom Korb entfernt, in der NBA sogar 7,24m) wird mit 3 Punkten bewertet. Für Freiwürfe, die durch Fouls entstehen, wird jeweils 1 Punkt vergeben. </p>
<h2>FIBA</h2>
<p>Ein Basketballspiel besteht aus vier Vierteln. In den Verbänden die der FIBA (Fédération Internationale de Basketball) angehören, besteht ein Viertel aus einer Spieldauer von jeweils 10 Minuten. In der NBA werden 12 Minuten je Viertel gespielt. Steht es nach der regulären Spielzeit Unentschieden, wird eine Verlängerung (Overtime) von jeweils 5 Minuten angesetzt. Es wird gespielt, bis eine Mannschaft als Sieger das Spielfeld verlassen kann.  Jedes Spiel startet mit einem Sprungball, so wird entschieden welche Mannschaft als Erstes in Ballbesitz kommt. Dafür wirft der Schiedsrichter den Ball im Mittelkreis zwischen zwei gegnerische Spieler in die Höhe.</p>
<h2>Regelverstöße</h2>
<p>Fouls werden unterschieden. Es gibt, technische, persönliche, unsportliche und disqualifizierende Fouls. Disqualifizierende Fouls werden verhängt, wenn ein grober Verstoß gegen die Regel vorliegt, wie zum Beispiel eine Tätlichkeit, bei der eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf genommen wird, oder eine Beleidigung ausgesprochen wird. Unsportliche Fouls werden ausgesprochen wenn der Körperkontakt zu hart ausgefallen ist. Persönliche und technische Fouls beinhalten, zu viele Spieler auf dem Platz, meckern der Spieler oder des Trainers, Verunsicherung des Gegenspielers durch Gestik und Mimik während eines Wurfs oder eines Freiwurfversuchs.<br />
Starke Fouls führen meistens zum Ausschluss des Spielers für das aktuelle Spiel. Er muss dann direkt in die Kabine und dort das Ende des Spiels abwarten. Wobei hier aber keine Veränderung der Spieleranzahl vorgenommen wird. Scheidet ein Spieler aus, rückt ein anderer Spieler für ihn nach. Leichtere Fouls werden mit Freiwürfen für die gegnerische Mannschaft gewertet. </p>
<h2>Bekannte Basketballer</h2>
<p>Zu den bekanntesten Basketballern unser Zeit gehören: Dirk Nowitzki, Detlef Schrempf, Michael Jordan, Dennis Rodman, Magic Johnson, Shaquille O´Neal und Kobe Bryant. Weltweit spielen, laut Aussage des Weltverband <a href="http://www.fiba.com/" target="blank" class="liexternal">FIBA (Fédération Internationale de Basketball)</a>, etwa 450 Millionen Menschen Basketball.</p>
<p>Foto: Albo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Volleyball – Baggern erlaubt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 17:55:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Volleyball gehört zu der Gruppe der Rückschlagspiele, wird als Mannschaftssport ausgeübt und findet seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten. Volleyball ist ein sehr beliebter Sport und wird fast weltweit von sehr vielen Menschen mit großer Begeisterung ausgeübt. Der Fédération Internationale de Volleyball (kurz FIVB) ist der Dachverband aller Sportverbände für Volleyball und Beachvolleyball. Er repräsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/beachvolleyball2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/beachvolleyball2-290x300.jpg" alt="" title="Volleyballspiel - Christian Schwier - Fotolia" width="290" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-41" /></a><strong>Volleyball gehört zu der Gruppe der Rückschlagspiele, wird als Mannschaftssport ausgeübt und findet seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten. Volleyball ist ein sehr beliebter Sport und wird fast weltweit von sehr vielen Menschen mit großer Begeisterung ausgeübt. Der Fédération Internationale de Volleyball (kurz FIVB) ist der Dachverband aller Sportverbände für Volleyball und Beachvolleyball. Er repräsentiert weltweit 218 Nationen mit etwa 35 Millionen Spielern. </strong><span id="more-39"></span></p>
<h2>Spielsituationen</h2>
<p>Bei diesem Sport stehen sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern (die starting six) auf einem, durch ein Netz geteiltes, Spielfeld gegenüber. Sinn und Ziel des Spiels ist es, den Volleyball mit den Händen über Netz, auf den Boden der gegnerischen Mannschaft zu spielen und zu verhindern das Gleiches dem anderen Team gelingt, bzw. das gegnerische Team zu Fehlern gezwungen wird. Der Ball darf dreimal hintereinander berührt werden, um ihn zurückzuspielen. Jede Mannschaft verfügt über bis zu sechs Auswechselspieler pro Spiel. Es gibt beim Volleyball sechs grundlegende Spielsituationen:Der Aufschlag – mit ihm wird der Ball ins Spiel gebracht. Die Annahme – so wird der gegnerische Aufschlag angenommen. Das Zuspiel untereinander – auf diese Art bereitet das jeweilige Team einen Angriffsschlag vor.<br />
Der Angriff – bezeichnet den Schlag, mit dem der Ball übers Netz gespielt wird.  Der Block – Abwehren eines gegnerischen Angriffs. Die eigene Verteidigung – dient dem Zweck einen eigenen Angriff aufbauen zu können.</p>
<h2>Punkte</h2>
<p>Jede dieser Situationen stellt gewisse Forderung an die einzelnen Spieler. So spielt unter anderem die Körpergröße eine enorme Rolle. Große Spieler sind besonders für den Angriff und den Block zuständig, und kleinere Spieler für die Annahme, die Verteidigung und das Zuspiel.  Ein Satz wird solange gespielt bis eine Mannschaft ein Punktekonto von 25 Zählern aufweisen kann, wobei diese für einen Satzgewinn mindestens 2 Punkte mehr als der Gegner haben muss. Ansonsten wird der Satz entsprechend verlängert. Es gewinnt die Mannschaft die drei Gewinnsätze für sich entscheiden konnte. Kommt es zum alles entscheidenden Tie Break (fünfter Satz), gewinnt die Mannschaft die als erstes 15 Punkte auf ihrem Konto verbuchen kann und mit mindestes 2 Punkten Unterschied führt. Vor dem fünften Satz werden die Spielfeldseiten und das Aufschlagrecht neu gewählt. Sobald eine Mannschaft 8 Punkte erreicht hat, werden die Seiten erneut gewechselt. Pro Satz kann jede Mannschaft maximal zwei Auszeiten von jeweils 30 Sekunden nehmen.</p>
<h2>Fehler</h2>
<p>Als Fehler und damit als Punkt für den Gegner werden unter anderem folgende Ereignisse gewertet: Eine Mannschaft berührt den Ball mehr als dreimal hintereinander (Block ist die Ausnahme). Ein Spieler hält den Ball fest, statt ihn zu schlagen. Der Ball überquert das Netz nicht in vollem Durchmesser. Es liegt ein Positionsfehler der Mannschaft vor. Der Ball berührt einen Zuschauer, Trainer oder einen Gegenstand im Aus. Der Ball fällt auf den Boden, landet aber nicht im gegnerischen Feld. Behinderung des Gegners durch z. B. übertreten oder übergreifen.<br />
Bei einfachen Regelverstößen kann ein Spieler mit einer Gelben Karte bestraft werden. In diesem Fall gibt es einen Punkt für die andere Mannschaft. Bei erneutem Fehlverhalten des gleichen Spielers kann er eine Rote Karte bekommen. Dann wird er für das restliche <a href="http://www.fivb.ch/" target="blank" class="liexternal">Volleyballspiel</a> vom Platz gestellt und muss durch einen anderen Spieler ersetzt werden. </p>
<p>Foto: Christian Schwier &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Handball – es muss nicht immer Fußball sein</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handball wie wir es kennen entwickelte sich um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Sport hat seinen Ursprung in verschiedenen Ballsportarten wie zum Beispiel: Netz- und Turmball. Daraus entstanden die ersten Spiele bei denen die Sportler den Ball auf Tore geworfen werden musste. Regelwerk 1906 wurde das erste Regelwerk ermittelt. Oberstleutnant und Lehrer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Handball.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Handball-300x226.jpg" alt="" title="Handball, patrimonio designs - Fotolia" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-27" /></a><strong>Handball wie wir es kennen entwickelte sich um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Sport hat seinen Ursprung in verschiedenen Ballsportarten wie zum Beispiel: Netz- und Turmball. Daraus entstanden die ersten Spiele bei denen die Sportler den Ball auf Tore geworfen werden musste. </strong><span id="more-25"></span></p>
<h2>Regelwerk</h2>
<p>1906 wurde das erste Regelwerk ermittelt. Oberstleutnant und Lehrer, Holger Nielson aus der Nähe von Kopenhagen, stellte diese auf. Die Regel besagte, dass der Ball maximal nur drei Sekunden in Händen gehalten werden durfte und das mit dem Ball nicht gelaufen werden durfte. Handball wird meistens in einer Halle gespielt, es gibt aber auch zwei andere Möglichkeiten diesem Spiel nachzukommen. Immer beliebter wird der Beachhandball, früher wurde gerne Feldhandball gespielt. IN den USA wird sehr gerne American Handball gespielt, was sich aber komplett von dem uns bekannten Handball unterscheidet. Dort wird Handball ähnlich wie Squash gespielt, allerdings werden hier statt Schläger Handschuhe verwendet. </p>
<h2>Mannschaftssport</h2>
<p>Handball ist eine Ballsportart bei der zwei Mannschaften aus je sieben Spielern (ein Torwart und sechs Feldspieler) gegeneinander antreten. Das Ziel des Spiels ist es, den Handball in das gegnerische Tor zu werfen und somit ein Tor zu erzielen. Die Mannschaft, die nach der Spielzeit, gespielt wird über 2 x 30 Minuten, die meisten Tore erzielt hat gewinnt das Spiel. Zwischen den Hälften gibt es eine Pause von 10 Minuten. Jede Mannschaft kann bis zu sieben Auswechselspieler auf ihrer Bank platzieren. Der Wechsel der Spieler erfolgt beliebig oft während des aktuellen Spiels innerhalb des vorgeschriebenen Wechselraums. </p>
<h2>Regeln</h2>
<p>Der Ball darf nicht nur mit der Hand berührt werden, alle Körperteile oberhalb des Knies dürfen eingesetzt werden. Beim Handball wird zwischen Fangen und Dribbeln unterschieden. Ein Spieler darf ohne Dribbeln mit dem Ball nur maximal drei Schritte gehen und den Ball nur drei Sekunden halten. Dann muss der Ball an einen Mitspieler gepasst oder auf das Tor geworfen werden. Bewegt sich ein Spieler mit dem Ball über das Spielfeld, so darf er nach der Ballannahme höchstens drei Schritte laufen und nach dem Dribbeln dürfen ebenfalls nur maximal drei Schritte gelaufen werden. Der Torwart darf den Ball mit allen Körperteilen in seinem Torraum abwehren. Er darf seinen Torraum auch verlassen, allerdings nicht wenn er sich im Besitz des bereits unter Kontrolle gebrachten  Balls befindet. Einen nicht unter Kontrolle gebrachten Ball darf der Torwart (kurz TW) auch außerhalb seines Torraums weiterspielen. IN entscheidenden Situationen, wie zum Beispiel Rückstand kurz vor Ende, darf der Torwart vom Platz genommen und durch einen weiteren Feldspieler ersetzt werden. </p>
<h2>Regelverstöße</h2>
<p>Regelverstöße werden mit Strafen geahndet und führen zum Ballverlust. Es gibt folgende Strafen: Freiwurf (9 Meter vom Tor entfernt), und 7-Meter-Wurf für das gegnerische Team. Bei besonderem Verstoß gegen die Regeln fallen die Strafen härter aus, so gibt es in diesem Fall die Verwarnung (Gelbe Karte), eine 2-Minuten-Zeitstrafe, die 2 + 2 Minuten Zeitstrafe und die 2 Minuten Zeitstrafe + Disqualifikation. Eine Disqualifikation wird nach einem besonders extremen Verstoß ausgesprochen und hat den Ausschluss des jeweiligen Spielers für das laufende Spiel zur Folge.<br />
Durch die gewonnene Weltmeisterschaft im Jahre 2007 erfreut sich der <a href="http://www.dhb.de/index.php?id=45" target="blank" class="liexternal">Handball</a> in Deutschland einer immer größer werdenden Fangemeinde. </p>
<p>Foto: patrimonio designs &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Tischtennis – Reaktion ist alles</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Namen Ping Pong wurde Tischtennis Ende des 19. Jahrhunderts in England erfunden. Bereits 1901 wurde dieser Name aber als Marke geschützt, so wurde aus Ping Pong Tischtennis. Heute findet man die ursprüngliche Bezeichnung nur noch ab und zu im Hobbybereich wieder. In China wird der Name immer noch verwendet, dort wurde Ping Pong [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Tischtennis.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Tischtennis-300x199.jpg" alt="" title="Tischtennis,  malatray - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-36" /></a><strong>Unter dem Namen Ping Pong wurde Tischtennis Ende des 19. Jahrhunderts in England erfunden. Bereits 1901 wurde dieser Name aber als Marke geschützt, so wurde aus Ping Pong Tischtennis. Heute findet man die ursprüngliche Bezeichnung nur noch ab und zu im Hobbybereich wieder. In China wird der Name immer noch verwendet, dort wurde Ping Pong Ball ganz schnell zum Volkssport Nummer 1.</strong><span id="more-35"></span></p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>1925 wurde der Deutsche Tischtennis Bund (DTTB) gegründet. Der DTTB ist der Spitzenverband im deutschen Tischtennissport. In ihm einigen sich die 20 Landesverbände, denen wiederrum etwa 10.000 Vereine mit insgesamt 614.000 Mitglieder angehören. Der Deutsche Tischtennis Bund wird bis heute ehrenamtlich geführt und verfolgt laut Aussage gemeinnützige Zwecke. Vor dem Zweiten Weltkrieg vertrat der DTTB sogar den gesamtdeutschen Tischtennissport.<br />
Tischtennis ist eine Sportart, die in der Halle ausgeübt wird. Für ein Spiel wird, ein Tischtennistisch mit Netz, einen Tischtennisball und pro Spieler ein Tischtennisschläger benötigt. </p>
<h2>Anforderungen</h2>
<p>Die Spieler versuchen möglichst viele Punkte zu erzielen, in dem sie den Ball auf dem Tisch, über das Netz hin- und her spielen. Dabei versuchen sie, eigene Fehler zu vermeiden und gleichzeitig durch geschickte taktische Züge Fehler des Gegenspielers herbeizuführen. Traditionell wird auf einem mattgrünen Tisch gespielt. In den letzten Jahren sieht man aber immer öfter, besonders bei Turnieren oder Länderspielen, blaue Tische. Diese sollen einen besseren Kontrast zu dem weißen Ball, der einen Durchmesser von 4 cm besitzt, bieten. Den Einzelwettkampf bestreiten 2 Spieler, hier gibt es klare Regeln, die befolgt werden müssen. Zu Beginn des Aufschlags muss der Ball frei auf dem geöffneten Handteller liegen. Der Spieler mit Aufschlag wirft den Ball fast senkrecht und mindestens 16 cm in die Höhe. Fällt der Ball runter, muss der Aufschläger den Ball so schlagen, dass er zunächst im eigenen Spielfeld landet und erst dann über das Netz springt und so im Spielfeld des Gegners landet. Während der Aufschlagphase muss der Gegner den Ball jederzeit sehen können. Dies muss vom leitenden Schiedsrichter beurteilt werden können.</p>
<h2>Wettkampfregeln</h2>
<p>Sind alle Kriterien erfüllt und der Ball berührt trotzdem das Netz, muss der Aufschlag wiederholt werden. Kann der Ball das Netz nicht passieren, erhält der Gegner einen Punkt, eine Wiederholung des Aufschlags ist nicht möglich. Der Ballwechsel wird mit dem Aufschlag eingeläutet. Danach muss der Tischtennisball immer über das Netz oder um die Netzgarnitur gespielt werden, sodass er auf dem Spielfeld des Gegners aufspringt oder diese berührt. Aufschlagen auf der Tischkante zählt allerdings nicht.<br />
Hat ein Spieler 11 Punkte erreicht und führt dabei mindestens mit 2 Punkten endet ein Satz. Ein Spiel besteht aus mehreren Sätzen, wobei hier meistens eine Best of Five Serie gespielt wird, das heißt, man muss 3 Sätze gewinnen, um als Sieger des Spiels gekürt zu werden. Bei sehr wichtigen Wettkämpfen wie zum Beispiel nationale Meisterschaften, Europa- oder Weltmeisterschaften, steht ein Sieger jedoch erst nach vier gewonnenen Sätzen fest. Die Seiten werden beim <a href="http://www.tischtennis.de/aktuelles/" target="blank" class="liexternal">Tischtennis </a>nach jedem Satz gewechselt. Im alles entscheidenden letzten Satz bei einem Stand von 2:2 (oder einem Stand von 3:3, wenn nach vier Gewinnsätzen gespielt wird), werden die Seiten gewechselt, sobald ein Spieler 5 Punkte erreicht hat. </p>
<p>Foto:  malatray &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Fußball &#8211; ein weltweites Massenphänomen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Beliebtheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Fußball findet seinen Ursprung im 19. Jahrhundert in Großbritannien. Es dauerte nicht lange, bis sich die Popularität des Sports über den restlichen europäischen Kontinent ausgebreitet hat. Nachdem er in Europa immer mehr an Beliebtheit gewann, wurde er nach und nach auf den anderen Kontinenten immer beliebter. Mittlerweile gilt der Fußball weltweit als beliebteste Mannschaftssportart. Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Fussball.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Fussball-300x182.jpg" alt="" title="Fussball, Walter Luger - Fotolia.com" width="300" height="182" class="alignleft size-medium wp-image-18" /></a><strong>Fußball findet seinen Ursprung im 19. Jahrhundert in Großbritannien. Es dauerte nicht lange, bis sich die Popularität des Sports über den restlichen europäischen Kontinent ausgebreitet hat. Nachdem er in Europa immer mehr an Beliebtheit gewann, wurde er nach und nach auf den anderen Kontinenten immer beliebter. Mittlerweile gilt der Fußball weltweit als beliebteste Mannschaftssportart.</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Regeln</h2>
<p>Die ersten Fußballregeln wurden 1848 von einigen Studenten der Cambridge Universität aufgestellt. Zu dem Zeitpunkt bestand eine Mannschaft noch aus 15 bis 20 Spielern. Cricketspieler gründeten 1857 den ersten offiziellen Fußballverein der Welt, den FC Sheffield. Bis heute gilt England als Mutterland des Fußballs, unter anderem auch deswegen weil sich 1863 in London mit der Football Association (kurz, FA) der erste Fußballverband gründete, dieser Verband war hauptsächlich an der Entwicklung des heutigen Fußballs beteiligt. Die Regeln des heutigen Fußballs sind klar und leicht verständlich. 2 Mannschaften stehen sich mit je 11 Spielern, 10 Feldspieler und 1 Torwart, auf dem Fußballplatz gegenüber. Ziel des Spiels ist es, den Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu befördern. Die Spielzeit geht üblicherweise über 2 x 45 Minuten, es kann aber auch sein das ein Spiel durch Verlängerung oder Elfmeter schießen länger dauert. Der Ball wird mit dem Fuß oder anderen Körperteilen gespielt, wobei Arme und Hände nicht eingesetzt werden dürfen. </p>
<h2>Entwicklung</h2>
<p>In Deutschland wurde der Fußball erstmals 1874 durch den Gymnasiallehrer Konrad Koch eingeführt. Er musste einen langen Weg gehen, bis der Fußball hier offiziell anerkannt wurde. Fußball wurde in seinen Kindertagen in Deutschland überwiegend nur von gutbürgerlichen Menschen ausgeübt. Normale Arbeiter konnten sich zum damaligen Zeitpunkt die für den Fußball nötige Ausrüstung nicht leisten, oder sie verfügten nicht über genügend Freizeit, um dem Sport nachgehen zu können. Erst ab dem Jahre 1920 wurde es, dank der Sozialgesetzgebung durch die Weimarer Republik, auch den Arbeiterschichten möglich der Sportart nachzukommen. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich der Fußball in Deutschland in rasender Geschwindigkeit zu einer Massenerscheinung.<br />
1900 wurde erstmals ein übergeordneter Verband in Deutschland, der DFB (Deutscher Fußball Bund) gegründet. Im selben Jahr wurde der Fußball zu einer olympischen Disziplin ernannt. </p>
<h2>Frauenfußball</h2>
<p>Fußball wird nicht nur von Männern, sondern auch von Frauen gespielt. Bestes Beispiel dafür die Frauenfußball WM die 2011 in Deutschland ausgetragen wird. Das Event wird wieder Million von Zuschauern an den Fernseher, ins Stadion und zum Public Viewing ziehen. Fußball verbindet Menschen aus allen Schichten und genau das macht diese Sportart so liebenswert. Bis heute besitzt der Fußball eine sehr hohe gesellschaftliche Bedeutung, er ist nicht nur eine Spitzensportart deren Weg sich sogar durch Präsenz an der Börse auszeichnet. Er besitzt auch eine enorm hohe Bedeutung für die normale Bevölkerung. Der Sport wird in Vereinen, in der Schule, bis hin zu Straßenmannschaften die sich auf diversen Bolzplätzen zusammenfinden, ausgetragen. Besonders in Mittellosen Länder wird Fußball oft von Kindern in Hinterhöfen praktiziert, dank den Förder-Projekten die durch den <a href="http://www.dfb.de/" target="blank" class="liexternal">Fußball</a> entstanden sind, haben diese Kinder eine Möglichkeit ihrem tristen Alltag für eine Weile zu entkommen. Bei besonderem Talent können sie sogar entdeckt und vielleicht schon der große zukünftige Star des Fußballs werden. </p>
<p>Foto: Walter Luger &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Badminton – mehr als nur Federball</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 17:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sporty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Badminton]]></category>
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		<category><![CDATA[Freizeitsport]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückschlagspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Badminton gehört zu den Rückschlagspielen und wird mit einem Federball (Shuttlecock) und einem Badmintonschläger pro Spieler gespielt. Beide Spieler versuchen den Ball über so über das Netz zu schlagen, dass dem Gegenspieler ein regelkonformes Rückschlagen nicht mehr möglich ist. Badminton vs. Federball Es wird sowohl von zwei Spielern als Einzel, oder auch im Doppel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Badminton.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.sportamt-gr.ch/wp-content/uploads/2011/01/Badminton-300x200.jpg" alt="" title="Badminton - mema - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-32" /></a><strong>Badminton gehört zu den Rückschlagspielen und wird mit einem Federball (Shuttlecock) und einem Badmintonschläger pro Spieler gespielt. Beide Spieler versuchen den Ball über so über das Netz zu schlagen, dass dem Gegenspieler ein regelkonformes Rückschlagen nicht mehr möglich ist. </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Badminton vs. Federball</h2>
<p>Es wird sowohl von zwei Spielern als Einzel, oder auch im Doppel von 4 Spielern gespielt. Weltweit wird Badminton von über 14 Millionen Spielern in über 160 Nationen wettkampfmäßig ausgeübt. Der Deutschen Badminton Verband (DBV) wurde am 18. Januar 1953 gegründet, zum jetzigen Zeitpunkt gehören ihm 16 Landesverbände mit etwa 270.000 Mitgliedern in 2700 Vereinen an. Es gibt etwa 4,5 Millionen Freizeitsportler, die Badminton mehr oder weniger regelmäßig zuhause oder in einem der vielen Zentren ausüben.Badminton wird oft mit Federball verwechselt. Ein Vergleichen beider Sportarten ist jedoch nicht möglich, Badminton ist ein schnelles Spiel und wird nach festen Regeln gespielt. Federball verfolgt den Sinn der langen Ballwechsel, während man beim Badminton versucht seinen Gegner schnell zu Fehlern zu zwingen. Es erfordert von seinen Spielern ein hohes Maß an körperlicher Fitness und besticht durch seine große Laufintensität.</p>
<h2>Regeln</h2>
<p>Zu Beginn des Spiels muss die Spielfeldseite ausgelost werden. Dies erfolgt durch Hochwerfen eines Federballs auf die Netzkante oder durch Werfen einer Münze. Der Gewinner erhält das Recht aufzuschlagen oder auf einer bestimmten Seite das Spiel zu beginnen. Der Verlierer der Auslosung wählt die verbleibende Möglichkeit.<br />
Der Aufschlag muss diagonal in das gegnerische Aufschlagfeld gespielt werden. Gleichzeitig muss sich der Schlägerkopf unterhalb von Taille und Schlaghand befinden. Der Kork-Fuß des Federballs muss auf alle Fälle zuerst getroffen werden. Beide Spieler, sowohl Aufschläger und Gegner, müssen zum Zeitpunkt des Aufschlags mit beiden Füßen in ihrem jeweiligen Aufschlagfeld stehen.<br />
Der Spieler darf seine Aufschlagbewegung nicht unterbrechen. Von rechts beginnend wird dann der Federball abwechselnd von beiden Spielern diagonal hin und her gespielt, bis ein Punkt gemacht wurde, oder der Schiedsrichter auf Fehler entscheidet. Auch Fehler werden als Punkte gezählt.<br />
Als Fehler werden unter anderem folgende Verstöße gewertet:<br />
Berührt der Ball während des Spiels Körper oder Kleidung des Gegenspielers.<br />
Wird der Ball zweimal getroffen.<br />
Wird der Ball ins Netz gespielt oder unter dem Netz durch geschlagen.<br />
Berührt der Ball während des Spiels die Decke.<br />
Fällt der Ball außerhalb des Spielfeldes zu Boden.</p>
<h2>Punkte</h2>
<p>Gezählt wird meistens durch die „Ralleypoint“ Zählweise. Diese besagt, dass für jeden Ballwechsel ein Punkt vergeben wird. In allen Disziplinen werden zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte gespielt. Am Ende jedes Gewinnsatzes muss ein Spieler mindestens einen Vorsprung von 2 Punkten erreicht haben. Bei einem Spielstand von zum Beispiel 20:21 wird solange weitergespielt bis ein Spieler einen Vorsprung von zwei Punkten einfahren konnte. Maximal wird bis 30 Punkte gespielt. Bei einem Stand von 29:29 führt der nächste Punkt zum Sieg über den Satz oder das ganze Spiel. Am Ende eines Satzes müssen die Seiten gewechselt werden. Erreicht ein Spieler 11 Punkte, gibt es eine Pause von einer Minute, in der das Spielfeld aber nicht verlassen werden darf. Zwischen jedem Satz gibt es beim <a href="http://www.badminton.de/" target="blank" class="liexternal">Badminton</a> eine kurze Pause von zwei Minuten, in der Zeit dürfen die Spieler das Spielfeld verlassen. </p>
<p>Foto: mema &#8211; Fotolia</p>
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